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Präparate zur Unterstützung der Wundheilung:
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Panthenol Spray
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Symadal M Spray
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Unsere Haut besitzt die erstaunliche Fähigkeit zur Regeneration. Sie erneuert sich nicht nur ständig, sondern heilt auch nach Schädigungen jedweder Art wie von selbst und meist folgenlos. Eine gute Durchblutung und das Vermeiden von Belastungen (z. B. Infektionen) sind die Voraussetzungen dafür, dass die Haut sich schnell regenerieren und störungsfrei heilen kann. Dazu braucht sie auch eine Menge Vitamine und Mineralstoffe. Vitamin A steuert beispielsweise die Hornbildung, bei Mangel wird die Hornschicht dicker. Und das Vitamin Pantothensäure fördert das Überwachsen von Wunden mit gesunder Oberhaut.
Unsere Haut ist tagtäglich erheblichen Belastungen ausgesetzt, zum Beispiel durch ständigen Abrieb und das Eindringen von Fremdstoffen und Krankheitserregern. Damit sie ihren vielfältigen Aufgaben nachkommen kann, muss sich die Oberhaut ständig erneuern: Die Zellen der Regenerationsschicht teilen sich laufend. Eine der beiden Tochterzellen teilt sich erneut, die andere wandert in etwa 30 Tagen an die Oberfläche, wobei sie sich umwandelt: In der Hornbildungsschicht produziert sie große Mengen Hornsubstanz. In der Hornschicht stirbt sie ab und verbindet sich mit anderen Zellen zu Platten. Diese werden schließlich zusammen mit Drüsensekreten, Schadstoffen und Krankheitserregern als Hornschuppen abgestoßen. An Hautverfärbungen (z. B. durch Filzschreiber, rote Beete, Henna) lässt sich diese Regeneration leicht beobachten. Auch die Lederhaut und Unterhaut sind fortwährend im Umbau, um sich an geänderte Anforderungen anzupassen. Wenn wir beispielsweise rasch an Gewicht abnehmen, schwindet das Fettgewebe in der Unterhaut, und die Haut wird schlaff. Durch Umbau des Bindegewebes strafft sie sich dann nach einiger Zeit wieder.
Sobald die Haut verletzt ist, kommt die körpereigene Wundheilung in Gang: Zunächst dichten Blutbestandteile, der spätere Wundschorf, die Wunde ab. Auch ohne dass Krankheitserreger eindringen, entzündet sich das Gewebe, um den Defekt dann nach und nach mit Bindegewebe aufzufüllen. Schließlich wird dieses Ersatzgewebe in eine Narbe umgewandelt. Die Ausnahme sind sehr oberflächliche Abschürfungen der Haut, die narbenlos abheilen.
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